Software

Tools zur Programmierung und Feintuning


Für die Programmierung der Mikrochips wurde Visual Studio verwendet mit dem Arduino Plugin „visualmicro“ sowie Arduino selbst.

Visual Studio ist eine von Microsoft angebotene Entwicklungsumgebung, die verschiedene Programmiersprachen unterstützt.
Dazu zählen unter Anderem Visual Basic, C, C++, C# und Phyton.

Entwickler bei der Arbeit
Entwickelt wird es von Hendrik und Henrik

Mit Visual Studio ist es dem Programmierer möglich, Anwendungen für das .NET-Framework zu entwickeln. Desweiteren lassen sich mit Visual Studio Windows Apps, Webseiten sowie mobile Apps für Smartphones erstellen.

Das .NET-Framework ist eine von Microsoft herausgegebene Softwareplattform die dazu dient, Anwendungsprogramme zu entwickeln und auszuführen. Diese Softwareplattform beinhaltet im Wesentlichen Klassenbibliotheken und Compiler, die der Vereinfachung der Softwareentwicklung dienen. Dadurch ist es möglich, Programme, die in unterschiedlichen Sprachen und auf verschiedenen Plattformen entwickelt wurden, auszuführen.

Als Programmiersprache für dieses Projekt wird C++ und C# verwendet.
Der Vorteil dieser Programmiersprachen liegt darin, dass diese nicht nur objektorientierte Sprachen sind, sie sind zudem sehr hardwarenah und bieten ein hohes Abstraktionsniveau.

 

Visual Micro ist ein freies Arduino Plugin, das Visual Studio mit einer voll kompatiblen Arduino Programmierungsumgebung erweitert. Außerdem ist es mit allen Features der Arduino Entwicklungsumgebung kompatibel und nutzt die gleichen Bibliotheken, Quellcode und Entwicklungstools.

 

Die Arduino Software ist ein Codeeditor und -compiler. Es dient dazu, die Firmware auf das Board zu übertragen.
Die Entwicklungsumgebung basiert auf Processing, ähnlich wie C, welche auf Wiring basiert.
Hier gibt es ein empfehlenswertes PDF-Handbuch zu Arduino.

Für die Programmierung des WLAN Moduls ESP8266 ist zusätzlich zu Arduino eine weitere IDE erforderlich.
Diese kann hier heruntergeladen werden.

Um ein Programm/Sketch auf den Chip zu laden muss dessen Bootloader gestartet werden. Hierfür wird GPIO0 auf GND gelegt und ein Reset bzw. ein Trennen der Versorgungsspannung vorgenommen. Anschließend startet der Bootloader und in der IDE kann auf Upload geklickt werden. Der Sketch startet automatisch, wenn die Übertragung abgeschlossen ist. Später muss die Verbindung GND-GPIO0 wieder getrennt werden, da der Chip beim nächsten Start im Bootloader hängen bleibt und das Programm nicht ausführt.